Energy from WasteZeichen setzen.
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Hilfe von EEW-Azubis für beeinträchtigte Kinder

Stellvertretend für alle kaufmännischen Auszubildenden am Standort Helmstedt haben Tessa Menzel und Cheyenne Heine von EEW Energy from Waste (EEW) eine Spende in Höhe von 1.315 Euro an den Schulverein der Rudolf-Dießel-Schule in Königslutter überreicht. Schulleiter Michael Leson und Konrektor Kai Bronner nahmen den Scheck während des wöchentlichen Freitagssingens im Forum in Anwesenheit aller Schüler sowie Lehrer und Therapeuten entgegen.

Stellvertretend für die kaufmännischen Auszubildenden in der Helmstedter EEW-Zentrale übergeben Tessa Menzel und Cheyenne Heine den symbolischen Spendencheck an Schulleiter Michael Leson und Konrektor Kai Bronner.

„Der Betrag kam bei einer Auktion zusammen, die wir im Rahmen unserer Weihnachtsfeier im vergangenen Jahr veranstaltet haben“, berichtet Tessa Menzel. Die Auszubildenden haben sich diesen Programmpunkt aus einem besonderen Grund ausgedacht. „Wir möchten beeinträchtigte Kinder in ihrer Schullaufbahn unterstützen, da die Bildung von Förderschülern für ihre Zukunft enorm wichtig ist“, erklärt Cheyenne Heine.

Kai Bronner sagt: „Die Förderschule für geistige Entwicklung finanziert mit dieser Spende Bewegungsangebote, wie spezielle Trampolin-Trainings, ein Voltigier-Projekt, die Auflage des jährlichen Jahrbuches und den Ausbau einer Trainingswohnung.“ Das therapeutische Reiten sowie der Einsatz von Sportgeräten verbesserten das Körpergefühl und stärkten das Selbstvertrauen der Förderschüler.

Im Namen der Schülerinnen und Schüler bedanken sich Michael Leson und Kai Bronner für die finanzielle Unterstützung. „Wir freuen uns sehr über diese Spende von EEW Energy from Waste“, sagt Michael Leson. „Mit ihr kann ein großer Beitrag geleistet werden, der die Schultage effektiv bereichern wird und den Schülerinnen und Schülern direkt zugutekommt.“

EEW Energy from Waste (EEW) ist ein in Europa führendes Unternehmen bei der thermischen Abfall- und Klärschlammverwertung. Zur nachhaltigen energetischen Nutzung dieser Ressourcen entwickelt, errichtet und betreibt das Unternehmen Verwertungsanlagen auf höchstem technologischem Niveau und ist damit unabdingbarer Teil einer geschlossenen und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. In den derzeit 18 Anlagen der EEW-Gruppe in Deutschland und im benachbarten Ausland tragen 1150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die energetische Verwertung von jährlich bis zu 5 Millionen Tonnen Abfall Verantwortung. EEW wandelt die in den Abfällen enthaltene Energie und stellt diese als Prozessdampf für Industriebetriebe, Fernwärme für Wohngebiete sowie umweltschonenden Strom zur Verfügung. Durch diese energetische Verwertung der in den EEW-Anlagen eingesetzten Abfälle werden natürliche Ressourcen geschont, wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen und die CO2-Bilanz entlastet.