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TREA-Mitarbeiter spenden an Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum Eduard-Spranger-Schule

Stellvertretend für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TREA Breisgau haben die Betriebsratsmitglieder der TREA Breisgau Michael Schulz und Josef Idworjean gemeinsam mit Uwe Jolas, Werkleiter der TREA Breisgau, heute eine Spende in Höhe von 2.000 Euro an die Eduard-Spranger-Schule in Emmendingen übergeben.

Die Betriebsratsmitglieder Michael Schulz (l.) und Josef Idworjean (r.) übergeben dem Vorsitzendes des Fördervereins der Eduard Spranger Schule, Peter Welz (M.), einen symbolischen Spendenscheck über 2.000 Euro.

Michael Schulz freut sich, dass mit der Spende ein kleiner Beitrag geleistet werde, die wichtige Arbeit des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums zu unterstützen. Die Eduard-Spranger-Schule hilft Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Lern- und Unterstützungsbedarfen eine größtmögliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu erreichen. „Wir, von der TREA, helfen dabei gern“, sagt Werkleiter Jolas. Für ihn sei es persönlich wie auch beruflich eine große Freude, nicht nur eine Spende zu überreichen, sondern gleichzeitig auch Einblick in die Arbeit der TREA Breisgau geben zu dürfen. Denn auch dies sei Teilhabe, bekräftigt er. Betriebsratsmitglied Idworjean pflichtet bei: „Die Kolleginnen und Kollegen der TREA wollen sich nicht auf das bloße Spenden beschränken, sondern ihre TREA zeigen und den Schülerinnen und Schülern einen vielleicht nicht ganz alltäglichen Einblick in das Kraftwerk geben.“

Im Namen der Schülerinnen und Schüler bedankt sich Peter Welz, Vorsitzender des Fördervereins, für die großzügige Spende. „Dadurch können wir wichtige Vorhaben wie das heilpädagogische Reiten, das Probewohnen in der Trainingswohnung sowie aktuelle Projekte im Bereich Sport und Kunst finanzieren und unterstützen.“

Monatlich spenden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EEW-Gruppe von ihrem Gehalt den kleinen Betrag nach der Komastelle, der zwischen einem und maximal 99 Cent beträgt“, erklärt Betriebsratsmitglied Schulz. Dieser Geldbetrag werde dann durch das Unternehmen verdoppelt und fließe in den Hilfsfonds „Rest Cent“ ein. Insgesamt vier Projekte zu je 2.000 Euro unterstützt die EEW-Gruppe in diesem Jahr. Der Hilfsfonds „Rest Cent“ besteht seit 2003 und dient der finanziellen Unterstützung in Not geratener Menschen.

EEW Energy from Waste (EEW) ist Deutschlands führendes Unternehmen in der Erzeugung umweltschonender Energie aus der thermischen Abfallverwertung. EEW entwickelt, errichtet und betreibt thermische Abfallverwertungsanlagen. In den derzeit 18 Anlagen der Unternehmensgruppe in Deutschland und im benachbarten Ausland können jährlich rund 4,7 Millionen Tonnen Abfall energetisch verwertet werden. Durch die Nutzung der im Abfall enthaltenen Energie erzeugt EEW Prozessdampf für Industriebetriebe, Fernwärme für Wohngebiete sowie umweltschonenden Strom für umgerechnet rund 700.000 Haushalte. Mit einem durchschnittlichen Anteil biogener Stoffe im Abfall von 50 Prozent erzeugt EEW gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) Energie aus erneuerbaren Quellen und spart jährlich 1.000.000 Tonnen CO2 ein. EEW beschäftigt an allen Standorten sowie in seiner Unternehmenszentrale in Helmstedt insgesamt rund 1.050 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.