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Birgit Fröhlig zur Kaufmännischen Geschäftsführerin Nord berufen

Die EEW Energy from Waste GmbH (EEW) hat Birgit Fröhlig mit Wirkung zum 1. August 2024 zur Kaufmännischen Geschäftsführerin Nord bestellt. In ihrer neuen Rolle wird sie die Standorte Stavenhagen in Mecklenburg-Vorpommern und Schwedt im Land Brandenburg in allen kaufmännischen Belangen verantworten und direkt an den CFO der EEW-Gruppe Stefan Schmidt berichten. Der bisher von Birgit Fröhlig aufgebaut und geleitete Bereich Nachhaltigkeit wird nun Teil der übergreifenden Bereichsleitung, die auch die Abteilungen für Kommunikation und Politik umfasst. Diese neue Struktur wird von Svea Schröder geleitet.

Stefan Schmidt, CFO von EEW: „Birgit Fröhlig bringt eine langjährige Erfahrung in der EEW-Gruppe sowie herausragende Fach- und Branchenkenntnisse mit. Ich freue mich, dass wir mit Birgit eine vielseitige Spezialistin aus unseren eigenen Reihen gewinnen konnten. Besonders erfreulich ist für mich, dass wir eine Schlüsselposition erfolgreich mit einer starken Führungskraft besetzen konnten, die unsere Ansprüche an Diversität und Talentförderung widerspiegelt.“

Birgit Fröhlig folgt in ihrer neuen Rolle auf Maik Lehmann, der EEW auf eigenen Wunsch verlassen wird, um sich neuen Herausforderungen außerhalb der Branche zu stellen.

Die Geschäftsführung des Entsorgungszentrums Salzgitter (EZS), dessen Geschäftsführer Maik Lehmann ebenfalls war, geht mit Wirkung zum 1. August 2024 an Tobias Deubel, stellvertretender Bereichsleiter Vertrieb, über.

Die EEW Energy from Waste GmbH (EEW) ist ein führendes Unternehmen in der Kreislaufwirtschaft, das Abfälle nicht nur entsorgt, sondern als wertvolle Ressource für Energie und Rohstoffe nutzt. An unseren 17 Anlagenstandorten in Europa verwerten wir jährlich rund 5 Millionen Tonnen Abfälle, versorgen 700.000 Haushalte mit Strom und tragen so wesentlich zum Klima- und Ressourcenschutz bei. Mit mehr als 1.450 Mitarbeitenden setzen wir uns dafür ein, die Energie des Abfalls effizient zu nutzen, das Abfallvolumen zu reduzieren und CO2-Emissionen zu senken. Unsere Nachhaltigkeitsstrategie zielt darauf ab, bis 2030 klimaneutral und bis 2045 klimapositiv zu wirtschaften, wobei die CO2-Abscheidung in unseren Anlagen eine zentrale Rolle spielt.