Körperliche und mentale Gesundheit gehen Hand in Hand
Das zentrale Ziel der betrieblichen Gesundheitsförderung ist die Stärkung und Erhaltung der Gesundheit der Mitarbeitenden bei EEW. Dazu gehören Instrumente wie Angebote zur Krebsvorsorge, Grippeschutzimpfungen, Suchtprävention und -intervention oder Programme wie „Fit im (Home) Office“ sowie an einigen Standorten die Bezuschussung des Besuchs von Fitnessstudios und Weiterbildungsangeboten in Form von Seminaren und E-Learnings. „Der Begriff ,Gesundheit‘ umfasst hier sowohl die körperliche als auch die mentale Gesundheit. Zu meinen Aufgaben gehört es, die Standorte bei eigenen Maßnahmen zu unterstützen, die sie im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung planen und umsetzen“, erzählt Sonja Lentz. Und davon gibt es an allen EEW-Standorten viele, zum Beispiel in Stavenhagen und in Schwedt.
Schichtbegleitendes Pilotprojekt mit vielfältigen Angeboten
In Stavenhagen ist EEW einen neuen Weg gegangen: Mit einem Partnerunternehmen wurde zunächst eine fragebogenbasierte Analyse vorgenommen. Mit einem klaren Ergebnis, wie Nico Stein, Leiter Produktion Stavenhagen, zu berichten weiß: „Es ging vor allem um drei Dinge: gesunde Ernährung, Bewegung und Maßnahmen gegen Stress.“ Daraus entstand ein vielfältiges, bedarfsorientiertes und schichtbegleitendes Programm mit Angeboten, die vom gemeinsamen Kochen über die Wasserflaschengymnastik am Arbeitsplatz bis hin zu Entspannungstechniken reichen.
Jobrad am Standort Schwedt
Der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad fällt umso leichter, je besser das Angebot ist. Das ist bei EEW gleich doppelt gut: Zum einen übernimmt das Unternehmen die Kosten für die Inspektionen und Versicherungen der geleasten E-Bikes und Fahrräder und zum anderen ist die Region um Schwedt an der Oder eher flach und damit bestens zum Radfahren geeignet. Da wundert es nicht, dass von den 70 Kolleginnen und Kollegen, die an diesem Standort arbeiten, 19 an der Aktion teilnehmen. Mit einer Quote von 25 Prozent ist Schwedt sogar führend im Vergleich mit allen anderen EEW-Standorten. Michael Schulz, Meister E-/Leittechnik und Betriebsratsvorsitzender in Schwedt, weiß, warum der Erfolg so groß ist: „Wir haben kräftig die Werbetrommel für das JobRad gerührt.“