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Neue Geschäftsführer in der EEW-Gruppe: Personalveränderung an den Standorten Heringen, Stavenhagen und Delfzijl

Die EEW Energy from Waste-Gruppe (EEW) hat zu Jahresbeginn die Geschäftsführung an drei Anlagenstandorten neu besetzt. Dies betrifft die Standorte Heringen, Stavenhagen und Delfzijl.

Wechsel in Heringen
Jürgen Römhild, bisher Geschäftsführer von EEW Energy from Waste Heringen, gibt die Leitung zum 1. Februar 2025 aus persönlichen Gründen vorübergehend ab. Bis zu seiner Rückkehr übernimmt Marc Kesselheim die Leitung in Personalunion zu seiner Rolle als Geschäftsführer in Andernach.
 

Neue Führung in Stavenhagen
Daniel Ziegler erweitert seine Position als Geschäftsführer von EEW Energy from Waste Großräschen und übernimmt als dritter Geschäftsführer die Leitung in Stavenhagen. Er führt den sowohl ein Ersatzbrennstoffheizkraftwerk als auch eine Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage umfassenden Standort gemeinsam mit Birgit Fröhlig und Benjamin Scharfetter. Die Aufgabe ist bis zum 30. Juni 2025 befristet. Benjamin Scharfetter begleitet in diesem Zeitraum in seiner weiteren Rolle als Bereichsleiter Projekte wichtige Zukunftsvorhaben der Unternehmensgruppe.
 

Delfzijl unter neuer kaufmännischer Leitung
Sebastian Siewers übernimmt die Rolle des kaufmännischen Geschäftsführers in Delfzijl. Die neue Aufgabe ergänzt seine Funktion als Energiewirtschaftlicher Koordinator der EEW-Gruppe. Christian Funk, bisheriger kaufmännischer Geschäftsführer in Delfzijl, konzentriert sich auf die Geschäftsführung der Standorte Hannover, Heringen, Knapsack, Andernach und Stapelfeld.

„Mit der neuen Führungsstruktur an unseren Standorten lösen wir operative Engpässe, schaffen klare Verantwortlichkeiten und stärken den Fokus auf operative Exzellenz und strategische Prioritäten,“ sagt Dr. Joachim Manns, Chief Operating Officer der EEW Energy from Waste GmbH.

EEW ist ein führendes Unternehmen der Kreislaufwirtschaft. 17 Standorte in Europa verwerten jährlich rund fünf Millionen Tonnen Abfälle und versorgen 700.000 Haushalte mit Strom. Mehr als 1.500 Mitarbeitende setzen sich dafür ein, Abfallvolumen zu reduzieren und Abfallenergie effizient zu nutzen. Dies senkt CO2-Emissionen und schützt Klima und Ressourcen. Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie will die EEW-Gruppe bis 2030 klimaneutral und bis 2045 klimapositiv wirtschaften.