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Rest-Cent-Initiative: EEW-Gruppe spendet an ambulantes Kinder- und Jugendhospiz Koblenz

Die EEW-Gruppe hat dem ambulanten Kinder- und Jugendhospiz Koblenz im Rahmen ihrer Rest-Cent-Initiative eine Spende in Höhe von 3000 € überreicht.

Die EEW-Gruppe hat dem ambulanten Kinder- und Jugendhospiz Koblenz im Rahmen ihrer Rest-Cent-Initiative eine Spende in Höhe von 3000 € überreicht. Diese Aktion verdeutlicht, wie kleine Beträge Großes bewirken können: Mitarbeitende von EEW spenden monatlich den Betrag nach der Kommastelle ihres Gehalts, den das Unternehmen verdoppelt. Geld aus diesem Fond wird jedes Jahr zu gleichen Anteilen für soziale Projekte an vier Anlagenstandorten der EEW-Gruppe gespendet.  

Das ambulante Kinder- und Jugendhospiz Koblenz begleitet Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und ermöglicht den Betroffenen ein lebenswertes Leben bis zuletzt. „Wir danken der EEW-Gruppe herzlich für diese wertvolle Unterstützung. Sie hilft uns, unsere Arbeit für die betroffenen Kinder und deren Familien fortzuführen“, so eine Vertreterin des Hospizes. 

Marc Kesselheim, Technischer Geschäftsführer des IHKW Andernach, lobte die Arbeit des Hospizes: „Die Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizes ist unschätzbar wertvoll. Wir freuen uns, mit unserer Spende einen Beitrag leisten zu können.” Volker Zirwes, Betriebsratsvorsitzender am Standort Andernach, wählte gemeinsam mit der Belegschaft die Einrichtung aus und bekräftigt: „Mit der Rest-Cent-Spende zeigt sich, dass auch kleine Beträge in der Summe Großes bewirken können.“   

Das IHKW Andernach ist Teil der EEW-Gruppe, einem der führenden Unternehmen in Europa auf dem Gebiet der thermischen Abfall- und Klärschlammverwertung. Schon heute leistet EEW Energy from Waste einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz und ist damit ein unabdingbarer Teil der Kreislaufwirtschaft. An den derzeit 17 Standorten der Unternehmensgruppe können wir rund 5 Millionen Tonnen Abfälle pro Jahr energetisch verwerten. Mehr als 1.400 Mitarbeitende tragen Verantwortung dafür, die Energie des Abfalls zu nutzen, das Abfallvolumen zu reduzieren, die vom Abfall ausgehenden Gefahren sicher und schadlos zu beseitigen sowie Altmetalle und Verbundstoffe zu recyceln. Außerdem nutzen wir die im Abfall enthaltene Energie effizient und gewinnen daraus Prozessdampf für Industrieanlagen, Fernwärme für Wohngebiete und umweltfreundlich erzeugten Strom. Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie haben wir uns zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral und bis 2045 klimapositiv zu wirtschaften. Eine wesentliche Maßnahme wird neben der CO2-Reduzierung die CO2-Abscheidung in unseren Anlagen sein. Das abgeschiedene CO2 soll dabei teilweise unterirdisch gelagert oder als wertvoller Rohstoff für chemische Produkte in einer klimaneutralen Wirtschaft der Zukunft genutzt werden.