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Rest-Cent-Initiative: EEW-Hilfsfond unterstützt Förderverein VIADUKT e. V.

Die EEW-Gruppe lässt dem VIADUKT e. V. in Göppingen 3.000 Euro aus dem Hilfsfond „Rest-Cent” zukommen. Der Förderverein für psychosoziale Hilfe wurde 1979 mit dem Ziel gegründet, chronisch psychisch Kranke und schwerbehinderte Menschen sowohl im Alltag als auch im Arbeitsleben zu begleiten und zu unterstützen. Als gemeinnütziger Verein finanziert sich VIADUKT hauptsächlich durch freiwillige Mitgliedsbeiträge und Spenden.

„Der Verein leistet eine unschätzbar wertvolle Arbeit, die keineswegs selbstverständlich ist. Wir bei EEW möchten unseren Teil dazu beitragen, dass diese Unterstützung durch VIADUKT auch weiterhin in unserer Region angeboten wird“, sagt Kai Störkel, Technischer Geschäftsführer am EEW-Standort Göppingen. 

Die EEW-Gruppe zeigt somit durch nachhaltige Bestrebungen und gemeinnützige Leistungen, wie die Rest-Cent-Initiative, dass das Wohl der Menschen – besonders derer, die in der unmittelbaren Umgebung der Anlagenstandorte leben – in die Geschäftstätigkeit einfließt. 

Die Rest-Cent-Spende verdeutlicht, dass auch kleine Beträge Großes bewirken können. „Monatlich spenden die Beschäftigten von EEW von ihrem Gehalt den kleinen Betrag nach der Kommastelle, der zwischen einem und maximal 99 Cent beträgt“, erklärt Ronny Fischer, Betriebsratsvorsitzender am EEW-Standort Göppingen. “Dieser Geldbetrag werde dann durch EEW verdoppelt und fließe in den Hilfsfonds „Rest-Cent“ ein. Welche Projekte unterstützt werden, entscheidet die Belegschaft selbst. Viermal im Jahr kommt es so zustande, dass der Hilfsfond der EEW-Gruppe den „Rest-Cent” spendet. Den Vorschlag, diesmal VIADUKT e. V. zu unterstützen, kam von Steffen Kelz, Betriebsratsmitglied am EEW-Standort Göppingen 

„Dank Spenden können wir unsere Angebote und Projekte sowohl in der Stadt als auch im gesamten Landkreis Göppingen weiterhin umsetzen. Wir schätzen diese Unterstützung sehr, da wir wissen, dass sie keine Selbstverständlichkeit ist.  Die Spende möchten wir für einige der Projekte verwenden, die wir von keiner Seite finanziert bekommen: Abmangel bei der jährlichen, dreitägigen Ferienfreizeit für Klienten; Anti-Stigma-Arbeit in Schulen; Projekt für psychisch kranke Eltern und deren Kinder“, so Dr. med. Michael Grebner, 1. Vorsitzender des Vereins.